J.PLOENES – Krawatten und Schals aus Krefeld
Im Jahre 1936 gründete Hans Ploenes in der Samt- und Seidenstadt Krefeld die „Goldband Krawattenfabrik“ und legte den Grundstein für das Familienunternehmen, das heute zu den traditionsreichsten Krawattiers in Deutschland zählt.
Alles begann mit der Fertigung von Krawatten und dem Verkauf von Meterware an andere Krawattenhersteller. Mit Erfolg: Ende der 30er Jahre waren bereits Dependancen in Krefeld, Amsterdam und Berlin errichtet. Mit dem 2. Weltkrieg kam die Zerstörung und das vorläufige Ende für alle Betriebe. Doch bereits 1945 begann der erfolgreiche Wiederaufbau. Ende der 60er Jahre, nachdem die heutigen beiden geschäftsführenden Gesellschafter Hajo und Rainer Ploenes ihrem Vater ins Unternehmen folgten, feierte man unter dem Label Création Jacques mit dem Boom der Wollkrawatte großen unternehmerischen Erfolg. Noch heute steht das „J“ für „Jacques“ im Markennamen J.PLOENES für diese erfolgreiche Zeit.
Heute entwickeln die Krefelder vier Krawatten- und zwei Schalkollektionen pro Jahr. Zehn Handelsvertreter vertreiben die Waren in Deutschland und den Nachbarländern an ein breites Einzelhandelsspektrum, sowohl an den kleinen, exklusiven Herrenausstatter als auch an den großen Bekleidungskonzern.
Made and created in Germany
Ein Leitsatz, der einen Teil der Produkte, die nach wie vor das Siegel „MADE IN GERMANY“ tragen, maßgeblich bis heute prägt. Vom ersten Schnitt in der Zuschneiderei – die nach wie vor unter eigenem Dach angesiedelt ist – bis hin zum letzten Schritt, der Qualitätskontrolle, garantiert das Haus höchste Genauigkeit und Qualität.
Die Kollektionen werden von allen vier Familienmitgliedern gemeinsam entwickelt – ein Vorteil, da die große Kompetenz in Sachen Mode aus zwei Generationen mit einfließt. Somit ist auch die Zukunft des Unternehmens gesichert. Claudia und Christoph Ploenes gestalten nun seit über zehn Jahren die Geschicke des Unternehmens zusammen mit Ihren Vätern.
Am Aschermittwoch ist alles vorbei…
22 Feb
Und nun ist sie schon wieder vorbei die jecke Zeit. Berichteten wir an Weiberfastnacht noch über den Zusammenhang von abgeschnittenen …